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<meta name="description" Content="Langsam wird es für die Gladbacher immer enger. Wurde im vergangenen Jahr noch die Teilnahme an der Champions League geschafft, befindet sich die Borussia aktuell in einer Krise. In der Bundesliga haben die „Fohlen“ aus 13 Spielen ebenso viele Punkte geholt, eindeutig zu wenig, um den gestiegenen Ansprüchen gerecht zu werden. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit seinem ersten Tor im Dortmunder Dress überhaupt hatte Schürrle schließlich schon in Bremen äußerst erfolgreich die Vertretung in der Spitze übernommen; dank der deutlich verbesserten Form war der Weltmeister zu den wenigen schwarz-gelben Lichtblicken im Weserstadion zu zählen.  <p> In den letzten zehn Bundesliga-Matches konnte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bloß zwölf Tore erzielen, während Peter Gulacsi im gleichen Zeitraum 13 Mal den Ball aus dem eigenen Netz fischen musste — gegen Bayer Leverkusen am vorvorigen Spieltag gleich vier Mal.  <a href="http://shevtsova-narkolog.heylinkoyen.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Langsam wird es für die Gladbacher immer enger. Wurde im vergangenen Jahr noch die Teilnahme an der Champions League geschafft, befindet sich die Borussia aktuell in einer Krise. In der Bundesliga haben die „Fohlen“ aus 13 Spielen ebenso viele Punkte geholt, eindeutig zu wenig, um den gestiegenen Ansprüchen gerecht zu werden. <p> Hätte bis vor kurzem möglicherweise noch der etwas schmeichelhafte 2:1-Erfolg gegen die Adlerträger Anlass geboten, den diesjährigen Fähigkeiten der Sachsen zu misstrauen, wurde mit dem jüngsten Sieg in Dortmund alle diesbezüglichen Zweifel auf einen Schlag beiseite gewischt. <p>  Ein Erfolg, der nicht nur einen Bigpoint im Kampf um die Champions League-Plätze darstellt, sondern auch dem Seelenleben der Mannschaft mehr als guttun dürfte. Immerhin weiß diese nun, dass sie auch ohne Kevin de Bruyne gegen namhafte Gegner gewinnen kann.  </pre>


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<pre>Unsere Situation ist schon grotesk. „Der Kader schmilzt immer mehr dahin“, sagt Köln-Keeper Timo Horn. „Es ist wirklich unfassbar. Aber es hilft ja nichts, wir müssen das Beste draus machen.“  <p> Angesichts der in den jüngsten fünf Partien eingeheimsten vier Zähler stellt sich selbst das Schneckentempo der meisten unmittelbaren Konkurrenten als viel zu rasant für die „Königsblauen“ heraus, für die sich wohl nur noch im DFB-Pokal die Chance auf höhere Weihen ergeben wird.  <a href="http://perm-narkolog-pushkarev.bakana.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Anstatt der bereits in der Rückrunde der Vorsaison zu monierenden Auswärtsschwäche zu Leibe rücken, hat sich die Performance auf fremden Plätzen sogar nochmals verschlechtert: Spätestens der neuerliche Ausrutscher in Augsburg schlug dem Fass am Samstag endgültig den Boden aus. <p> „Wir wollten uns mit einem Sieg vom Heimpublikum verabschieden, von daher ist die Niederlage schon ein wenig traurig“, erklärte Jerome Gondorf nach dem 0:2 gegen Hertha. <p>  Mainz-Manager Rouven Schröder strahlte ebenfalls vor Freude: „Ich bin total stolz auf die Mannschaft und auf Trainer Sandro Schwarz. Er hat es durchgezogen und bis zum Schluss dran geglaubt. Weil er einfach ruhig geblieben ist und die Mannschaft es sehr gut umgesetzt hat.“  </pre> 


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<pre> Bevor die Sachsen jedoch gegen Mainz, die Bayern und Werder Bremen ran müssen, soll das formschwache Freiburg verspeist werden.  <p> Nach fünf ungeschlagenen Partien in Folge klopfen die Mainzer mittlerweile ganz weit oben an: Wird nun am Freitag auch das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart gewonnen, springt für den FSV zumindest über Nacht der vierte Tabellenplatz heraus.  <a href="http://plantinumplaycasinocom.kiter.pro">casino</a><p>  Die Stuttgarter setzen dafür weiterhin ihre beeindruckende Form und hoffen erneut auf die Siegerstraße zu finden. Wir rechnen jedoch damit, dass es zu einer Punkteteilung im Schwarzwald-Stadion kommt. <p>  So bekam der bis vor kurzem noch als Fahrstuhlmannschaft geschmähte Klub in der laufenden Spielzeit nicht ein einziges Mal die untere Tabellenhälfte zu sehen: Eine mehr als erstaunliche Leistung, die aber zumindest teilweise auch fremder Schützenhilfe zu verdanken ist. <p>  Nun wollen die Hauptstädter in Mainz nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Gut möglich, dass Dardai wieder rotieren wird, wie er es auch schon in den vergangenen Spielen praktiziert hat. „Jedes Spiel ist anders und ich brauche auch frische Spieler.“  </pre>


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<pre> Fast schon zurückhaltend mutet dagegen die Prognose an, dass es auch im sonntäglichen Heimspiel der Bayern gegen die Frankfurter Eintracht über 3,5 Treffer zu sehen gibt:  <p> für das Kardinalsproblem der Stuttgarter scheint bisher in jedem Falle auch Kramny keine schlüssige Lösung zu kennen: Angesichts des Torschussverhältnis von 12:7 wurden gegen Bremen erneut zu viele Chancen vergeben, während die Abwehr im entscheidenden Moment zu leicht auszuhebeln war.  <a href="http://razgovor-narkozavisimyh.dogsinthefog.ru">вывод из запоя</а> <p> Dass es trotz 61-prozentiger Spielanteile sowie eines leichten Plus bei den Zweikämpfen (52 % gewonnen) weder zu einem Punkt noch Tor reichte, war einerseits der eiskalten Chancenverwertung der Kölner, auf der anderen Seite aber auch der eigenen Fahrlässigkeit, sowohl vor dem gegnerischen Tor als auch im Defensivverhalten, geschuldet. <p>  Während Leverkusen mit der viertbesten Serie der Vereinsgeschichte am Ligaendspurt jede Menge Spaß gewinnt, reiht sich die Mannschaft von Pal Dardai in die lange Schlange jener internationalen Bewerber ein, bei denen die sich dahinziehende Saison erkennbar an den Kräften zehrt.  <p> Angesichts der komplett unterschiedlichen Ergebnisse setzt sich auch in dieser Spielzeit eine Entwicklung fort, die dem Wahnsinn schon im Vorjahr eine nur schwerlich zu durchschauende Methode verlieh: Bereits die äußerst erfolgreiche Aufstiegssaison wurde nach dem Ganz-oder-Gar-Nicht-Prinzip bestritten.  </pre>


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<pre> Der vorjährige Freiburger Klassenerhalt hatte sich vor allem auf die Heimstärke gestützt — 27 von insgesamt 36 Zählern wurden zu Hause eingefahren.  <p> Video: Augsburg-Coach Manuel Baum nach dem 3:0-Sieg gegen Frankfurt (Quelle: Youtube/FC Augsburg)  <a href="http://ograblenie-bankov-poland.kochschule-neumuenster.biz">открыть фирму в Польше</a><p>  Der Rückstand der Dardai-Truppe auf die zweitplatzierten Leipziger beträgt ohnehin bereits sechs Punkte. Eine Niederlage im direkten Duell wäre ein schmerzhafter Nackenschlag, zumal die Konkurrenz nicht schläft. Hertha könnte sich nach dem vorletzten Spieltag des Jahres im schlechtesten Fall auf Rang 5 wiederfinden. <p>  Mit den bisherigen Leistungen wurde nicht nur der maue Auftakt der Vorsaison nochmals unterboten; auch die ursprünglich als legitime Angriffsziele ausgemachten „Opfer“ haben sich schon früh nahezu uneinholbar weit entfernt.  <p> Durststrecken von sechs sieglosen Pflichtspielen machten den Kölnern in der Folge gleich mehrfach zu schaffen: In Normalform hätten „Top-Teams“ wie Schalke, Wolfsburg, Gladbach und selbstredend auch Leverkusen die Geißböcke somit auch dieses Mal noch vor dem Frühstücksei verspeist.  </pre>


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